






🔧 Cut Above the Rest: Elevate Your Model Game!
The stedi 4.7-inch Model Nipper is a precision tool designed for model hobbyists, featuring a sharp thin blade made from high-quality high-carbon alloy steel. Its ergonomic, non-slip handles ensure comfort during extended use, while the moderate spring resilience allows for effortless cutting. Ideal for plastic models under 3mm, this nipper is a must-have for anyone serious about model building.



| ASIN | B0894TVBYN |
| Best Sellers Rank | #25,649 in Tools & Home Improvement ( See Top 100 in Tools & Home Improvement ) #33 in Side-Cutting Pliers |
| Customer reviews | 4.5 4.5 out of 5 stars (2,860) |
| Item model number | MS-100 |
| Label | Stedi |
| Manufacturer | Stedi |
| Product Dimensions | 11.94 x 7.37 x 0.1 cm; 45.36 g |
O**.
Original packaging sealed
came as new
R**O
Ottimo attrezzo per il modellismo, che lavora BENISSIMO senza dover aprire un prestito a rate. Consigliato
K**O
Super sharp, used for first cuts on gunpla and works perfect for what I need.
J**S
What a pleasant surprise these were. They are sharp, precise and just work really well. I've been looking for a more affordable alternative to the very well known God hand ones. These are a great alternative. They have been excellent for cutting parts off sprews as you can cut super close and they leave almost no cleanup and no stress marks in the plastic. With all single blade clippers, I imagine they will wear down and possibly break at a faster rate than a two blade pair. So part of the durability will be down the user care. So far though these have been great and I don't use them for cutting through thicker plastic as that will almost certainly break the very fine tip. I would definitely recommend these for model makers.
D**D
Ich verwende den Seitenschneider für Gunpla. Hier ist es besonders wichtig Bauteile vom Läufer/Runner möglichst unbeschädigt heraustrennen zu können, andernfalls entstehen durch Deformation hässliche weiße Stellen, die man dann nur noch lackieren kann. Das klappt eben mit einseitigen Seitenschneidern deutlich besser, als bei zweischneidigen, wie man sie von Knipex und Co. kennt. Richtig angewendet, also mit etwas Übung (!) schafft man es zudem so nah am Modellteil zu schneiden, das, besonders bei Undergates ein Einsatz von Scrapern oder Skalpellen und Feilen fast immer unnötig wird, außer für echte Perfektionisten, die auch unsichtbare Bereiche bearbeiten. Je tiefer man in das Thema Modellbau, oder genauer gesagt, Gunpla eintaucht, und je mehr man schon gebaut hat, desto wichtiger werden einem hochwertige, genaue Werkzeuge - wie halt bei jedem Hobby. Man fängt mit Billig-, oder Mittelklassekrams an und steigert sich, je besser man wird und/oder man dem Hobby verfällt. Dann steht man vor der großen Frage, was man kaufen soll. Mir ging es jedenfalls so. Im Gegensatz zu den üblichen, einseitigen Seitenschneidern, ist Stedi schon mal eine Schippe teurer, aber noch nicht so teuer wie z.B. DSPAE, welche erst bei 40-50EUR anfangen. Ich hab mir also gedacht: Wer billig kauft, kauft zweimal und hab mit den neuesten (v3?!)von DSPAE geholt. Der hatte allerdings nen Monat Lieferzeit, also hab ich dann doch erstmal nur den ebenfalls teuren, aber eben nicht ganz so teuren von STEDI besorgt. Kostenpunkt: ca.. 25 Tacken zu dem 50EUR des anderen, der ja noch immer nicht da war... na ja, man lebt ja nur einmal dachte ich. Als der Stedi dann ankam, habe ich ihn noch justiert und die Anleitung gelesen (Noobs lesen die nicht, das machen nur Profis). Dann gings ans Werk. Ich war wirklich überrascht, wie buttersanft das Ding durch den Kunststoff gleitet, als wäre da nichts... ehrlich, es war eine Offenbarung. Richtig verwendet, kommt man nahe an den Anfang jedes Gates, und das, ohne großartig Spuren zu hinterlassen. Ja, sicher Anfangs kann es passieren, dass genau deswegen auch hinterher das Bauteil nach Mäusefraß aussieht, aber das macht man mit neuem Werkzeug, an das man noch nicht gewohnt ist, ja auch nicht an einem 200-300EUR Modell (!). Dann irgendwann, als es so richtig mit mir und dem Stedi flutschte, kam dann der Andere. Und, was soll ich sagen? Der Stedi ist mir lieber. Wieso? Nun erstmal ist er mit einer nicht ganz so strengen Feder ausgestattet, was bereits bei einem RG-Modell ermüdend, wenn nicht sogar zur Qual wird (ich habe feinfühlige, prinzessinenartige Modellbauhände und nicht welche für die Baustelle, müsst ihr wissen ;) ), und zweitens ist mir der andere vorne echt zu breit. Der Stedi kommt wegen der feinen Spitze nämlich besser überall hin. Ist klar, wenn dann wieder irgendein Hugo, ohne meine Art von Händen(s.o.), die Spitze des Schneiders abbricht. Nein, für solche Menschen sind Präzisionswerkzeuge nix, die müssen dann eben öfter die Feile verwenden, ist auch OK, Hauptsache jeder hat seinen Spaß bei Modellbau. Also Kurzum: Das Ding ist im preislichen Mittelfeld und gut brauchbar. Es kann sich nach einiger Übung auch so einsetzen lassen, dass man oft nix mehrnachbearbeiten muss, ganz besonders, wenn es Teile sind, die man vorhat, hinterher zu lackieren. Ich sage eines: wenn das Gerät irgendwann mal stumpf ist, werde ich mir wieder so einen holen, weil einfach das Preis/Leistungs-Verhältnis passt. Update 07/2025: Nach etwa 36 Gundams in mindestens Mastergrade habe ich schon einige gekauft und werde es weiterhin. Die negativen Rezensionen kann ich bei allerbestem Willen nicht verstehen. Es soll aber Menschen geben, die falsch schneiden oder auch mal ein Montagsmodell bekommen haben. So etwas kommt immer vor. Aber wenn ich lese, dass jemand die Zange kaputtmacht wenn er die Runner mit 4mm durchschneidet, habe ich kein Mitleid, echt nicht. Das ist fahrlässig, worauf auch in der Anleitung hingewiesen wird. Aber nur Profis lesen die ja und Laien bekanntlich nicht . Niemand, weder die Bedienungsanleitung noch irgendein YouTuber sagt, dass man das kann, geschweigen denn sollte. So ziemlich jede Gunpla-Anleitung sagt, dass man an den Gates -vorsichtig- schneidet, also an der dünnsten Stelle in der Nähe des Bauteils, jedoch nicht direkt am Teil wegen der Stressmarken, die dann entstehen. Schneidet mit einer Rasierklingen-dicken Klinge NICHT durch transparente Teile (zu hart) oder durch die dicken Teileträger am Runner. Transparente Teile werden z.B. mit einem normalen Seitenschneider abgetrennt und am besten mit einer speziellen Glasfeile nachbearbeitet. So erhält man die Transparenz und hat auch gleich eine glasartige, glänzende Schnittkante. Die Klingen sind gehärtet, das bedeutet, dass sie bei sachgemäßem Gebrauch nicht verbiegen und lange scharf bleiben andererseits aber auch brechen, wenn man die Klinge während des Schnitts verdreht, durch zu dicke Teile schneidet (!) oder zu schnell schneidet. Das Geheimnis ist langsam und in gleichbleibendem Winkel zu "knipsen" und nach jedem fertiggebauten Model den Abstand von Klinge zu Backen gegen das Licht testen. Scheint Licht durch, hat sich die Schraube nach innen verstellt. Kommt kein Licht zwischen Backen und Klinge durch, aber an der Abstandsschraube, ist die Schraube wieder tiefer zu drehen, sonst geht die Klinge kaputt. Es sollte immer so sein, dass kein Licht bei der Klinge und der Schraube zu sehen ist. Dann ist der Seitenschneider richtig eingestellt. Also Leute, behandelt den Schneider gut, dann wird er eine Weile halten. Übrigens gibt es Optimierungmöglichkeiten um noch weniger Stressmarken zu erzeugen und einen nahezu perfekten und bündigen Schnitt, ohne Verfärbungen zu erzeugen: Schleifen und Polieren. Man kann alle Kunststoffschneider mit 1.500-12.000er Schleifpapier oder Sandfeilen auf Hochglanz schleifen und anschließend auf einem Papiertuch mit Stahlpolitur auf Spiegelglanz bringen. Das Ergebnis ist nicht nur eine bessere Bündigkeit und Präzision, sondern auch eine schier makellose Schnittkante, in den meisten Fällen sogar ohne anschließendes Feilen des Kunststoffs. Beim Schleifen und Polieren muss die Zahne zusammengedrückt bleiben, um die Klinge nicht stumpf zu machen, z.B. mit Kabelbinder oder Lackierband. VORHER Lichttest machen. Mit etwas Übung schafft man es auch einen alten Schneider wieder nutzen zu können. Macht man es falschriskiert man eine defekte Klinge. An einem Gebrauchten ist es, wie ich finde, einen Versuch wert. Nun meine Statistik: Ich habe 6 Stedi gekauft und wie erwähnt 36 Gundams gebaut (MG+PG): 2x verschenkt 1x auf den Boden gefallen und gebrochen (selbst schuld) 1x verschlissen und stumpf, nach rund 25 Modellen. Verschlissen, nicht gebrochen. 2x aktuell in Betrieb, einer für das heraustrennen(M106) und einer für die Bauteil-nahen Schnitte (M109) Ich empfehle die Marke weiterhin. Meinen 60EUR Schneider verwende ich praktisch nie. Außerdem geht der sicher genauso schnell kaputt oder verschleißt wie die Mittelklasse. Es bleibt mein Backup. Vielleicht mache ich ja mal ein Video dazu auf meinem Kanal...
M**S
Corte incrível !!!
Trustpilot
1 week ago
1 month ago