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Buy PENGUIN North and South by Gaskell, Elizabeth, Ingham, Patricia online on desertcart.ae at best prices. ✓ Fast and free shipping ✓ free returns ✓ cash on delivery available on eligible purchase. Review: Wie soviele andere bin auch ich durch die BBC-Verfilmung auf das Buch aufmerksam geworden. Aufgrund der sehr 'englischen' Geschichte habe ich mich daran gewagt, es auf Englisch zu lesen (und habe erst später völlig verblüfft gelesen, dass es gar keine deutsche Übersetzung gibt, was bei einem Buch dieser Qualität unverständlich ist). Das Buch dreht sich um die Figur der Margarete Hale, die Tochter eines englischen Pfarrers um 1850. Der Vater beendet aus inneren Konflikten heraus seinen Pfarrersdienst und die Familie (Vater, Mutter, Margarete) ziehen aus dem idyllischen, ländlichen Helstone im Süden Englands in das nördliche, industriell geprägte Milton. Dort begegnen sie der Welt der Baumwollspinnereien, der Fabrikante, der Händler, der Arbeiter, einer eher grauen, steinernen, stinkenden Umwelt, die im Gegensatz zu ihrem grünen, farbenfrohen, ländlichen Idyll Südenglands steht. Margaret begegnet im speziellen dem Fabrikanten Mr. Thornton, der eine der Baumwollfabriken führt und zusammen mit seiner bestimmenden Mutter lebt, zu der er eine innige Beziehung hat. Margarete verkörpert den Typ der Frau um 1850, die in ihrer grundlegenden Haltung der Tradition verpflichtet ist (in Moral und Anstand, Denken in geschellschaftlichen Schichten und Pflichtgefühl gegenüber der Familie), in vielen Denk- und Verhaltensweisen aber die aufkommende Moderne aufnimmt (in Sensibilität für die Ungerechtigkeit gegenüber armen sozialen Schichten, in Freiheit des Denkens, in teilweise selbstbewussten Auftreten gegenüber Männern). Thornton ist der Fabrikant, der zwar die Rolle des Fabrikanten als 'Master' über seine Arbeiter konsequent vertritt, dabei aber mehr als andere auch Verantwortung und Pflicht gegenüber seinen Arbeitern empfindet. Das Buch erzählt nun im Sinne eines Entwicklungsromans Geschichten rund um Familie von Margarete (Krankheit und Tod der Eltern, die Geschichte um einen Bruder, der wegen Teilnahme an einer Meuterei als Offizier aus England verbannt ist) und um die sozialen Zustände in Milton (v.a. exemplarisch am Kontakt Margaretes zu einer Arbeiterfamilie und einem stattfindenden Streik). Darin hineingewebt ist die Geschichte um die Beziehung von Margarete mit Thornton. Sie beginnt mit verbalen Streitgesprächen, wird dann emotionaler, um nach einem krisenhaften Auseinanderbrechen, sich dann wieder emotional aufzuladen. Diese Liebesgeschichte erinnert nun an Jane Austens Paare. Sie ist aber definitiv nur ein Teil des Ganzen. Weite Teile erinnern in ihrer Betonung sozialer Misstände eher an Dickens oder in ihrer Verquickung von Familiengeschichte mit Schilderung gesellschaftlicher Entwicklungen an den frühen Thomas Mann. Das Buch ist eine ausgewogene Mischung aus Liebe-, Familien- und Gesellschaftsroman. Die verschiedenen Teile werden dabei mit ausgewogener Länge bedacht, wenngleich dem ganzen Buch (wie vielen Romanen) im ganzen 50 Seiten weniger gut getan hätten. Die psychologische Charakterisierung der Figuren ist intelligent, tiefgründig und hochwertig. Die Schilderung sozialer Missstände gelingt nicht ganz so packend, hinterlässt aber an vielen Stellen trotzdem Eindruck. Gut gelingt die ambivalente, facettenreiche Schilderung der Wahrnehmung von Süden (der nicht simpel verklärt wird) und Norden (der nicht einhellig verdammt wird). Sprachlich ist es hochwertig und weitestgehend sehr angenehm zu lesen. Eine Sprache, die poetisch, anregend und bezaubernd ist, aber nicht zu abgehoben oder intellektuell degoutant (hat mich an die 'Buddenbrooks' erinnert, wenn auch nicht ganz auf dem Niveau). An der ein oder anderen Stelle ist das Englisch dadurch mal nicht ganz einfach, v.a. im Fall von längeren Sätzen (man sieht hier mal, wie es Engländern mit der deutschen Sprache mit ihren vielen langen Sätzen gehen muss). Richtig schwierig sind z.T. die Dialoge mit Personen aus der Arbeiterklasse, weil hier deren Dialekt nachgeahmt wird (wobei ich so doof war, erst nach der letzten Seite zu merken, dass sich auf den letzten zwei Seiten ein Glossar mit Übersetzung der am übelsten Dialektausdrücke in echtes Englisch befindet). Im ganzen für Liebhaber von Literatur aus dem 19.Jahrhundert eine absolute Empfehlung. Review: Margaret Hale, the beautiful young daughter of a clergyman, is uprooted from her father's Hampshire rectory in the south of England when he decides he is unable to make a fresh declaration of conformity to the Liturgy and, in consequence, makes the decision to leave the church. Mr Hale resigns his position and takes his daughter and his delicate wife (who is totally shocked and distressed by her husband's decision) and moves them to Milton, an industrial town in the north of England. At Milton, Mr Hale takes on a tutoring role, which brings him into contact with factory owner John Thornton, a self-made man and an individual (and all that he stands for) whom Margaret takes exception to at their first meeting. In comparison with the south of England, Margaret and her mother find the northern town of Milton dirty and smoky and find the local people brash and uncultured; Margaret is also dismayed at the poverty in which the factory workers and their families are forced to live. However, she soon realizes it is up to her to make the best of the situation she finds herself in and she begins to take an interest in the local workers, which leads her into befriending a young woman and her father, Nicholas Higgins, a factory worker, who is involved with the unions and ready to take the workforce out on strike. Margaret's involvement with the Higgins family and her concerns about the living conditions of the working-class in Milton, brings her into further conflict with mill-owner John Thornton - who, by now, finds himself deeply attracted to Margaret, despite her attitude towards him. As time passes and Margaret and her family find themselves in some very difficult circumstances, Margaret's view of John Thornton gradually begins to change and she starts to see him in a new light, but then a situation arises, the consequences of which threaten to ruin their growing understanding of one another and spoil their chances of any sort of meaningful relationship. Published in 1855, Elizabeth Gaskell's 'North and South' with its themes of power and authority, and of gender and social inequality, has been compared with Charlotte Bronte's 'Shirley' for its depiction of the struggles of the workers against the mill owners, and Jane Austen's 'Pride and Prejudice' for its portrayal of the combination of antagonism and attraction experienced between the two main characters, and I can understand why this novel has been thus compared - however, Miss Gaskell has her own story to tell, she tells it in her own way and she tells it particularly well. I first read this novel many years ago when I was a teenager and feel I have derived much more from it by this second visit, finding it an involving and very interesting read. At 500 or so pages, this is certainly not the longest of the classics, but if you feel you might not have the time to devote to it, do consider downloading the Audible audio version: 'North and South' , which is very ably narrated by Juliet Stevenson and which you can enjoy listening to 'on the go' or whilst getting on with something else. 5 Stars.





















| Best Sellers Rank | #26,446 in Books ( See Top 100 in Books ) #36 in 20th Century Historical Romance #60 in Literary Criticism & Theory #69 in Family Saga Fiction |
| Customer reviews | 4.5 4.5 out of 5 stars (1,112) |
| Dimensions | 13 x 2.1 x 19.8 cm |
| Edition | Revised ed. |
| ISBN-10 | 0140434240 |
| ISBN-13 | 978-0140434248 |
| Item weight | 341 g |
| Language | English |
| Print length | 496 pages |
| Publication date | 25 January 1996 |
| Publisher | Penguin Classics |
| Reading age | 18 years and up |
G**M
Wie soviele andere bin auch ich durch die BBC-Verfilmung auf das Buch aufmerksam geworden. Aufgrund der sehr 'englischen' Geschichte habe ich mich daran gewagt, es auf Englisch zu lesen (und habe erst später völlig verblüfft gelesen, dass es gar keine deutsche Übersetzung gibt, was bei einem Buch dieser Qualität unverständlich ist). Das Buch dreht sich um die Figur der Margarete Hale, die Tochter eines englischen Pfarrers um 1850. Der Vater beendet aus inneren Konflikten heraus seinen Pfarrersdienst und die Familie (Vater, Mutter, Margarete) ziehen aus dem idyllischen, ländlichen Helstone im Süden Englands in das nördliche, industriell geprägte Milton. Dort begegnen sie der Welt der Baumwollspinnereien, der Fabrikante, der Händler, der Arbeiter, einer eher grauen, steinernen, stinkenden Umwelt, die im Gegensatz zu ihrem grünen, farbenfrohen, ländlichen Idyll Südenglands steht. Margaret begegnet im speziellen dem Fabrikanten Mr. Thornton, der eine der Baumwollfabriken führt und zusammen mit seiner bestimmenden Mutter lebt, zu der er eine innige Beziehung hat. Margarete verkörpert den Typ der Frau um 1850, die in ihrer grundlegenden Haltung der Tradition verpflichtet ist (in Moral und Anstand, Denken in geschellschaftlichen Schichten und Pflichtgefühl gegenüber der Familie), in vielen Denk- und Verhaltensweisen aber die aufkommende Moderne aufnimmt (in Sensibilität für die Ungerechtigkeit gegenüber armen sozialen Schichten, in Freiheit des Denkens, in teilweise selbstbewussten Auftreten gegenüber Männern). Thornton ist der Fabrikant, der zwar die Rolle des Fabrikanten als 'Master' über seine Arbeiter konsequent vertritt, dabei aber mehr als andere auch Verantwortung und Pflicht gegenüber seinen Arbeitern empfindet. Das Buch erzählt nun im Sinne eines Entwicklungsromans Geschichten rund um Familie von Margarete (Krankheit und Tod der Eltern, die Geschichte um einen Bruder, der wegen Teilnahme an einer Meuterei als Offizier aus England verbannt ist) und um die sozialen Zustände in Milton (v.a. exemplarisch am Kontakt Margaretes zu einer Arbeiterfamilie und einem stattfindenden Streik). Darin hineingewebt ist die Geschichte um die Beziehung von Margarete mit Thornton. Sie beginnt mit verbalen Streitgesprächen, wird dann emotionaler, um nach einem krisenhaften Auseinanderbrechen, sich dann wieder emotional aufzuladen. Diese Liebesgeschichte erinnert nun an Jane Austens Paare. Sie ist aber definitiv nur ein Teil des Ganzen. Weite Teile erinnern in ihrer Betonung sozialer Misstände eher an Dickens oder in ihrer Verquickung von Familiengeschichte mit Schilderung gesellschaftlicher Entwicklungen an den frühen Thomas Mann. Das Buch ist eine ausgewogene Mischung aus Liebe-, Familien- und Gesellschaftsroman. Die verschiedenen Teile werden dabei mit ausgewogener Länge bedacht, wenngleich dem ganzen Buch (wie vielen Romanen) im ganzen 50 Seiten weniger gut getan hätten. Die psychologische Charakterisierung der Figuren ist intelligent, tiefgründig und hochwertig. Die Schilderung sozialer Missstände gelingt nicht ganz so packend, hinterlässt aber an vielen Stellen trotzdem Eindruck. Gut gelingt die ambivalente, facettenreiche Schilderung der Wahrnehmung von Süden (der nicht simpel verklärt wird) und Norden (der nicht einhellig verdammt wird). Sprachlich ist es hochwertig und weitestgehend sehr angenehm zu lesen. Eine Sprache, die poetisch, anregend und bezaubernd ist, aber nicht zu abgehoben oder intellektuell degoutant (hat mich an die 'Buddenbrooks' erinnert, wenn auch nicht ganz auf dem Niveau). An der ein oder anderen Stelle ist das Englisch dadurch mal nicht ganz einfach, v.a. im Fall von längeren Sätzen (man sieht hier mal, wie es Engländern mit der deutschen Sprache mit ihren vielen langen Sätzen gehen muss). Richtig schwierig sind z.T. die Dialoge mit Personen aus der Arbeiterklasse, weil hier deren Dialekt nachgeahmt wird (wobei ich so doof war, erst nach der letzten Seite zu merken, dass sich auf den letzten zwei Seiten ein Glossar mit Übersetzung der am übelsten Dialektausdrücke in echtes Englisch befindet). Im ganzen für Liebhaber von Literatur aus dem 19.Jahrhundert eine absolute Empfehlung.
S**B
Margaret Hale, the beautiful young daughter of a clergyman, is uprooted from her father's Hampshire rectory in the south of England when he decides he is unable to make a fresh declaration of conformity to the Liturgy and, in consequence, makes the decision to leave the church. Mr Hale resigns his position and takes his daughter and his delicate wife (who is totally shocked and distressed by her husband's decision) and moves them to Milton, an industrial town in the north of England. At Milton, Mr Hale takes on a tutoring role, which brings him into contact with factory owner John Thornton, a self-made man and an individual (and all that he stands for) whom Margaret takes exception to at their first meeting. In comparison with the south of England, Margaret and her mother find the northern town of Milton dirty and smoky and find the local people brash and uncultured; Margaret is also dismayed at the poverty in which the factory workers and their families are forced to live. However, she soon realizes it is up to her to make the best of the situation she finds herself in and she begins to take an interest in the local workers, which leads her into befriending a young woman and her father, Nicholas Higgins, a factory worker, who is involved with the unions and ready to take the workforce out on strike. Margaret's involvement with the Higgins family and her concerns about the living conditions of the working-class in Milton, brings her into further conflict with mill-owner John Thornton - who, by now, finds himself deeply attracted to Margaret, despite her attitude towards him. As time passes and Margaret and her family find themselves in some very difficult circumstances, Margaret's view of John Thornton gradually begins to change and she starts to see him in a new light, but then a situation arises, the consequences of which threaten to ruin their growing understanding of one another and spoil their chances of any sort of meaningful relationship. Published in 1855, Elizabeth Gaskell's 'North and South' with its themes of power and authority, and of gender and social inequality, has been compared with Charlotte Bronte's 'Shirley' for its depiction of the struggles of the workers against the mill owners, and Jane Austen's 'Pride and Prejudice' for its portrayal of the combination of antagonism and attraction experienced between the two main characters, and I can understand why this novel has been thus compared - however, Miss Gaskell has her own story to tell, she tells it in her own way and she tells it particularly well. I first read this novel many years ago when I was a teenager and feel I have derived much more from it by this second visit, finding it an involving and very interesting read. At 500 or so pages, this is certainly not the longest of the classics, but if you feel you might not have the time to devote to it, do consider downloading the Audible audio version: 'North and South' , which is very ably narrated by Juliet Stevenson and which you can enjoy listening to 'on the go' or whilst getting on with something else. 5 Stars.
V**A
Edició petita però maca.
S**Ç
Hızlı kargo, ürün resimde göründüğü gibi. Teşekkürler.
C**N
Super histoire, dans la veine des Jane Austen et consorts, un peu ardu à lire mais vraiment bien écrit et détaillé. Je recommande pour les amateurs de romans de ce genre sans hésitation.
Trustpilot
3 weeks ago
1 month ago